Regierungscontrolling

Projekte

Projekt "Zürich Image Monitoring 2014" (ZIM)

Die Region Zürich gilt als weltoffen, dynamisch, vielfältig und gleichzeitig als zuverlässig, sicher und gepflegt. Ihre Lebensqualität und ihr Ansehen in verschiedenen Politikbereichen wie Bildung, Volkswirtschaft oder Sicherheit sind positiv. Geschätzt werden die Stabilität von Politik, Wirtschaft und Infrastruktur wie auch die Nähe zu Erholungsgebieten. Negative Wahrnehmung wie Hektik, hohe Preise, Lärm oder die Fortbewegung im Strassverkehr sind in der Minderzahl. Das sind Resultate der Studie Zürich Image Montioring (ZIM).

Das ZIM erfasst das Image der Region Zürich bei der Bevölkerung im Kanton, der Schweiz und im Ausland. Dargestellt werden das allgemeine Image der Region Zürich wie auch ihr spezifisches Image in verschiedenen Politikbereichen. Das ZIM misst nicht die tatsächlichen Eigenschaften, sondern die wahrgenommenen - denn diese sind verhaltenswirksam. Die Ergebnisse der Studien werden zusammen mit weiteren Grundlagen für die Entwicklung des Standorts und für die Planung der kommenden Legislaturperiode 2015 bis 2019 genutzt.

Projekt Public Corporate Governance

Bericht und Richtlinien des Regierungsrates

Borschüre «Public Corporate Governance»

Der Bericht und die Richtlinien des Regierungsrates über die Public Corporate Governance klären offene Fragen im Bereich der ausgelagerten Erfüllung von öffentlichen Aufgaben und der Schaffung, Steuerung und Aufsicht von Beteiligungen des Kantons Zürich. Unter Beteiligungen versteht der Regierungsrat verselbstständigte Organisationen und Unternehmen des öffentlichen oder privaten Rechts im vollständigen oder teilweisen Eigentum des Kantons, die öffentliche Aufgaben erfüllen oder Vorleistungen dazu erbringen, wie z. B. die Universität Zürich, die Flughafen Zürich AG, die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich oder die Abraxas Informatik AG. Die Richtlinien sind am 1. April 2014 in Kraft getreten.

Projekt "Sozialer und demografischer Wandel"

  • Welche zentralen Entwicklungen zum sozialen und demografischen Wandel lassen sich im Kanton Zürich erkennen?
  • Wie wirkt sich der soziale und demografische Wandel auf die Politikbereiche des Kantons aus?
  • Welche räumlichen Ausprägungen zeigen die Entwicklungen zum sozialen und demografischen Wandel?

Diesen Fragen geht das Projekt „Sozialer und demografischer Wandel“ nach, welches die Staatskanzlei in Zusammenarbeit mit dem Amt für Raumentwicklung durchgeführt hat. Anhand ausgewählter Kenngrössen werden Auswirkungen auf die Politikbereiche des Kantons und räumlich differenzierte Ausprägungen der Entwicklung aufgezeigt und ihr Zusammenspiel im Raum betrachtet. Der Schlussbericht zeigt u.a., dass die räumliche Ausprägung des sozialen Wandels einerseits einen deutlichen Stadt-Land-Gegensatz aufweist. Zum anderen ist auch ein Ost-West-Gefälle erkennbar. Während Zürich und die beiden Zürichseeseiten einem starken sozialen Wandel unterliegen, sind Winterthur, Wetzikon und insbesondere das Tösstal und das Weinland von einer sozialen Beständigkeit geprägt. Die Projektergebnisse bilden eine Grundlage für die langfristige Raumentwicklungsstrategie LaRES wie auch für die kommende Legislaturplanung des Kantons.

Projekt «Immigration und Bevölkerungswachstum 2030» der Metropolitankonferenz Zürich

In den vergangenen Jahren ist die Bevölkerung im Metropolitanraum Zürich stark gewachsen und sie wird es auch weiterhin tun. Schätzungen gehen davon aus, dass der heute 2.85 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner umfassende Metropolitanraum Zürich pro Jahrzehnt zusätzlich rund 300‘000 Zuwandernde aufzunehmen haben könnte. Um dieser Herausforderung zu begegnen, hat die Metropolitankonferenz Zürich 2012 ein Projekt ins Leben gerufen, das den Einfluss der Immigration auf Raum, Wirtschaft und Gesellschaft untersucht.